Boxer- und Bullyzucht vom Niederen Fläming

Wenn Sie einen Rassehund kaufen möchten, achten Sie bitte darauf, dass Sie bei einem seriösen Züchter kaufen!



Unterstützen Sie bitte nicht die dubiosen Machenschaften der Händler und Vermehrer!

Nachfolgend wird der Unterschied zwischen einem seriösen Züchter und einem Händler / Vermehrer erklärt:


Der seriöse Züchter...

... betreibt seine Zucht aus Liebhaberei und nicht als Erwerbsquelle.

... ist einem Zuchtverein angeschlossen und unterliegt der strengen Zuchtkontrolle des Vereins, das heißt, der Züchter muss bestimmte Auflagen erfüllen und sämtliche Zuchtbestimmungen einhalten. Auch die Zuchthunde müssen diverse Mindestanforderungen erfüllen. Dazu gehört u. a. ein rassetypisches Erscheinungsbild und Wesen sowie Gesundheit der Linien und vieles mehr.

... kann für alle seine Zuchthunde eine ZTP (Zuchttauglichkeitsprüfung) vorweisen.

... lässt seine Zuchthunde auf diverse Krankheiten/Erbkrankheiten untersuchen und kann dies auch belegen.

... händigt jedem Käufer unaufgefordert und ohne Aufpreis die Ahnentafel (Papiere) für den erworbenen Welpen aus.

... setzt sich Zuchtziele auf der Basis von Gesundheit sowie einem rassetypischen Aussehen und Wesen.

... hält nur wenige Zuchttiere, die in die Familie integriert sind und einen deutlichen Bezug zu ihrem Züchter zeigen. Die Hunde haben ein gepflegtes und gesundes Aussehen.

... gibt gern und ausführlich Auskunft über seine Zuchttiere, Zuchtziele, etc.



Der Händler...

... betreibt seinen Handel nicht aus Liebhaberei, sondern als Erwerbsquelle.

... kauft die Welpen bei Vermehrern oder Massenzuchtanlagen, um sie dann anschließend gewinnbringend zu verkaufen, sprich er handelt mit der "Ware".

... kann logischerweise keine Elterntiere vorzeigen. Oft erfinden die Händler fadenscheinige Ausreden, warum die Elterntiere momentan nicht Vorort sind bzw. nicht gezeigt werden können (gehen gerade Gassi, sind aus irgendwelchen Gründen bei den Freunden untergebracht, u.s.w.). Manche Händler halten sich auch 2 oder 3 Hunde, um den potenziellen Käufern diese Hunde als Eltern zu präsentieren und somit nicht als "Händler" enttarnt zu werden.

... hat fast immer diverse Welpen im Angebot, oft auch verschiedene Rassen. Da die Welpen von überall (Vermehrer/Massenzuchtanlagen) aufgekauft werden, entstehen keine langen Wartezeiten. Die Welpen werden meist viel zu früh von ihren Müttern (die bei den Vermehrern oder Massenzüchtern als "Gebärmaschinen" missbraucht werden) getrennt, wodurch die Welpen oft verstört und ängstlich sind. Auch Impfungen, Wurmkuren, etc. haben diese Hunde meist nicht erhalten. Da die Händlerhunde wie am Fließband "produziert" werden, wird dabei auch nicht auf gesunde Elterntiere geachtet, somit häufen sich bei den Welpen diverse Erbkrankheiten. Ebenso wenig Wert wird auf ein rassetypischen Aussehen und Wesen gelegt.
Diese Faktoren erklären u. a. auch den günstigen Verkaufspreis von Händlerhunden.



Der Vermehrer...

... ist keinem Zuchtverein angeschlossen und unterliegt somit auch keinen Kontrollen sowie Zuchtbestimmungen und Auflagen.

... händigt den Käufern keine Ahnentafel (Papiere) für den erworbenen Hund aus, d. h. es besteht keine Sicherheit, über die Herkunft und Reinrassigkeit des Hundes.

... kann meist keine ZTP (Zuchttauglichkeitsprüfung) vorweisen, d. h. es ist zweifelhaft, ob die Hunde überhaupt für die Zucht geeignet sind.

... lässt seine Hunde meist nicht auf diverse Krankheiten/Erbkrankheiten untersuchen, somit besteht ein hohes Risiko, dass auch die Welpen später an diversen Erbkrankheiten leiden.

... legt meist keinen Wert auf Gesundheit sowie einem rassetypischen Aussehen und Wesen.

...vermehrt meist wahllos, mit geringstem Aufwand und spekuliert auf maximalen Gewinn.

Gabriele Massing  |  boxerzucht@gmx.de - bullyzucht@gmx.com
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